Die Schochenmühle in Baar

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Heinrich Helbling erhielt 1611 die Bewilligung, im Schoch eine Bauernmühle zu betreiben. 1904 erwarb Jakob Haab die Schochenmühle, baute den Turbinenschacht aus und richtete ein Elektrizitätswerk ein. Den Strom führte er über die Freileitung nach Baar in seine 1905 eröffnete Neumühle. 1973 wurde die alte Lorze umgelegt, nun führt der alte Lauf nur noch Restwasser. Darum ist das Kleinkraftwerk nicht mehr in Betrieb. 

Literatur:

Josef Grünenfelder, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Band I, das ehemalige Äussere Amt. Basel 1999, S. 120.

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