Die reformierte Kirche Cham

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Die Papierfabrik Cham stellte den Chamer Protestanten 1912 unentgeltlich ein Grundstück in der Nähe der Fabrik an der Sinserstrasse zur Verfügung. Der in Zürich wirkende Aargauer Architekt Emil Schäfer baute die Kirche, die am 21. November 1915 eingeweiht wurde. Zur Zeit der Landesausstellung 1914 in Bern entstanden, ist sie eine typische und im Kanton Zug einmalige Vertreterin des Heimatstils. 

Literatur:

Josef Grünenfelder, Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Band II, die ehemaligen Vogteien der Stadt Zug. Bern 2006, S. 102-106.

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