Ladenlokale in der Stadt Zug

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Wer genau hinschaut, kann in der Stadt Zug eine ganze Palette an Ladenfronten finden, welche die Entwicklung der Geschäfte und ihrer Auslagen seit dem Mittelalter und bis in die heutige Zeit präsentieren. Besonders eindrücklich ist die Ladeneinrichtung der Drogerie Luthiger. Während über 170 Jahren befand sich das Geschäft an der Neugasse 14 in Zug. 1987 wurde es geschlossen, und im Jahr 2000 schenkte Franz Luthiger, der letzte Inhaber, die gesamte Ausstattung dem Museum Burg Zug, in dessen Ausstellung sie zu sehen ist.

Literatur:

Brigitte Moser, Bauen, Wohnen und Arbeiten an der Neugasse in Zug. In: Zuger Neujahrsblatt 2017, S. 56-67.

Reto Nussbaumer, Von der "Anckhen Wag" zum Metalli-Center. Stadtzuger Ladenlokale und Geschäftshäuser über die Jahrhunderte. In: Tugium 20/2004, S. 77-90.

Reto Nussbaumer, Städtische Architektur im Wandel. Hundert Jahre Wohn- und Geschäftshausbau in Zug. In: Zuger Neujahrsblatt 1997, S. 87-96.

Rolf Keller et al. (Hrsg.) Museum in der Burg Zug. Zug 2002, S. 160-161.

Ueli Ess, Aus dem Geschäftsleben im alten Zug. Die Spezereihandlung Luthiger, ehemals Müller an der Neugasse 14 im 18. und 19. Jahrhundert. In: Zuger Neujahrsblatt 1978, S. 77-102.

Kategorie: Handel
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