OVD Kinegram in Zug

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1998 wurde die Produktion optischer Telefonkarten als OVD Kinegram AG aus der Landis & Gyr ausgegründet. Sie produziert heute optische, zweidimensionale Sicherheitsmerkmale, deren Erscheinungsbild sich mit wechselndem Betrachtungswinkel ändert (Kinegramme). Kinegramme wurden bei Landis & Gyr in den Achtzigerjahren erfunden, inklusive der anspruchsvollen Produktionsmaschinen und Prozesse. Sie dienen z.B. zur Sicherung von Dokumenten, Pässen und Geldscheinen. Die erste Anwendung erfolgte 1985 bei dem Pass des Königreichs Saudi Arabien, der erste Geldschein mit Kinegram war 1989 die 5000 Schilling Note in Österreich. Landis & Gyr bzw. die Tochterfirma SODECO in Genf hat seit den Sechzigerjahren öffentliche Münzfernsprecher und Kartentelefone hergestellt. 1977-1996 wurden hierfür optische Karten in der Kartenproduktion in Zug produziert. Zur Produktion der Kinegramme wurden hochwertige Kunststofffolien der deutschen Firma Kurz verwendet. Seit 1999 ist die OVD Kinegram AG eine Tochter der Firma Kurz.

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